Massagen  

das Beste für IHRE Gesundheit



Massagen und ihre Wirkung

 

Seit 2600 v. Chr. ist den Menschen die positive Wirkung von Massagen als Heilkunst bekannt.

Massagen haben eine Vielzahl von positiven Eigenschaften:

Massagen steigern die Durchblutung und versorgen so den Körper mit mehr Sauerstoff, verbessern den Lymphfluss und den Zellstoffwechsel im Gewebe

und haben eine blutdrucksenkende Wirkung.

Da die Abwehrzellen im Körper aktiviert werden, wirkt eine Massage zudem

auch stärkend auf das Immunsystem.

Außerdem produziert der Organismus während einer Massage Stoffe, welche - genau wie Schmerzmittel - entzündungshemmend wirken.

Eine Massage muß jedoch nicht immer medizinisch begründet sein. Sie dient auch der reinen Entspannung oder dem Stressabbau und verbessert so das körperliche und seelische Wohlbefinden.

Dass Körper und Seele eng miteinander verbunden sind, wusste auch

Teresa von Ávila schon im 16. Jahrhundert.

Ihre Aussage „tu deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat,

darin zu wohnen“ gilt auch heute, 500 Jahre später, noch genauso für uns.

Doch warum fühlen wir uns nach einer Massage nicht nur körperlich, sondern auch psychisch entspannt?

Die Wirkung einer Massage konzentriert sich nicht nur auf die behandelte Stelle des Körpers, sondern erstreckt sich über den gesamten Organismus, einschließlich der Psyche.

Durch die angenehme Wärme, entspannte Atmosphäre und gezielte Berührungen fühlt man sich schnell geborgen und ein allgemeines Wohlbefinden und das Gefühl von Ruhe kehren ein.

Auf diese Weise kann man schnell den alltäglichen Wahnsinn vergessen, leichter abschalten und in eine Welt der Entspannung und des Wohlgefühls eintauchen.

Die entspannende Wirkung findet beispielsweise auch Unterstützung durch Kräuteröle und - wer mag - verschiedene Duftöle.

Gezielte und sanfte Berührungen auf der Haut beeinflussen mitunter auch unseren Hormonspiegel auf positive Weise:

Stresshormone werden gesenkt, innere Unruhe und Stress werden reduziert, eine psychische Entspannung stellt sich ein.

Sogar der Rückgang depressiver Verstimmungen kann als Resultat von Massagen verzeichnet werden.

Die Botenstoffe Endorphin und Oxytocin werden freigesetzt. Endorphine, die als die sogenannten Glückshormone bekannt sind, reduzieren zum einen Schmerzen und bauen zum anderen Stress ab. Oxytocine, welche durch Hautkontakt ausgeschüttet werden, sorgen für den Rückgang des Stresshormons Cortisol.

Es senkt zudem den Blutdruck, vermindert das Schmerzempfinden und fördert Heilungsprozesse.

Gerade in der heutigen schnell-lebigen Zeit, wo Achtsamkeit, das auf sich

selber hören und nach sich selber sehen zur Mangelware geworden sind,

bieten Massageanwendungen die Möglichkeit, zu sich und dem eigenen inneren Rhythmus zu finden.

Durch die Kunst und die Kraft der Berührung können Körper, Geist und Seele gleichermaßen und auf ganzheitliche Weise wieder ins Gleichgewicht kommen.

Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit sondern ein Geschenk der Natur, welches wir in Eigenverantwortung zu pflegen haben.

 

Da ich medizinisch ausgebildet bin ist es für mich eine Selbstverständlichkeit,

daß ich in Notfällen auch an den Wochenenden für Sie erreichbar bin.

 

Kassenrezepte:

Da die gesetzlichen Krankenkassen meine Arbeit nicht entsprechend honorieren, nehme ich trotz meiner Ausbildung zur staatlich geprüften Masseurin/med. keine Rezepte von gesetzlichen Krankenkassen entgegen.

 

 

Inh.

Gabriele Ricken

staatl. geprüfte Masseurin/med.

72379 Hechingen

FÜR TERMINABFRAGEN oder den Erwerb eines Gutscheines rufen Sie mich bitte an

0152 - 036 38 186

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